Ratgeber Schwangerschaft & Baby Archive - LeniBel https://lenibel.de/category/ratgeber-schwangerschaft-baby KREATIVBLOG | DIY | INTERIOR | KIDS Fri, 12 Aug 2022 08:29:21 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.7.1 https://lenibel.de/wp-content/uploads/2021/01/Logo_2021_neu-75x75.png Ratgeber Schwangerschaft & Baby Archive - LeniBel https://lenibel.de/category/ratgeber-schwangerschaft-baby 32 32 Geschenkideen zur Geburt – meine Top 30 für Baby und Eltern https://lenibel.de/geschenkideen-zur-geburt-meine-top-30-fuer-baby-und-eltern?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=geschenkideen-zur-geburt-meine-top-30-fuer-baby-und-eltern https://lenibel.de/geschenkideen-zur-geburt-meine-top-30-fuer-baby-und-eltern#comments Fri, 31 Jan 2020 11:29:35 +0000 https://lenibel.de/?p=2050 (Enthält Verlinkung / Werbung) Hallo Ihr Lieben. Immer wieder kommt im Bekannten- und Freundeskreis die Frage nach dem perfekten Geschenk zur Geburt auf. Als Mädchenmama hoch 2 kann ich aus eigener Erfahrung berichten, welche Geschenke für das Baby und die frisch gebackenen Eltern einen tatsächlichen Mehrwert haben. Die besten 30 Geschenkideen zur Geburt teile ich hier mit Euch. Geschenke zur Geburt sind einfach wundervoll. Schon zum Ende meiner ersten Schwangerschaft wurden uns so süße und niedliche Dinge wie Kuscheltücher (und davon einige!!!), Schnullerketten, Plüschtiere und Mini-Kleidchen geschenkt. Vieles habe ich auch selbst gekauft. Doch erst im Baby Alltag zwischen Stillen und Windeln wechseln realisierte ich, was davon wirklich nützlich ist, und was leider mehr oder weniger ungenutzt herumlag. Aus diesem Grund habe ich hier für Euch ein paar gute Tipps zusammengestellt. Hier kommt meine Hit List mit schönen aber auch praktischen Geschenkideen zur Geburt für Euch. Ich habe sie ein wenig nach Themenbereich für Euch geordnet. Viel Spaß beim Stöbern. 30 Geschenkideen zur Geburt Nützliche Helfer im Alltag Vor dem Eltern-werden kann man sich oft gar nicht vorstellen, an was man im Alltag so alles denken muss. Ist das Baby erst einmal auf der Welt, sind diese kleinen Helfer wirklich super praktisch. Bücher zum Thema Brei kochen, z.B. dieses* eine Baby Geschirr Set, z.B. dieses aus Bambus* super softe Waschlappen* speziell für Babyhaut Lätzchen mit Ärmeln*, davon kann man nie genug haben Mullwindeln / Spucktücher* Elternratgeber, z.B. dieses tolle Buch*, oder das* (weitere Tipps für Eltern-Literatur findet Ihr HIER) ein schönes Nachtlicht* , damit Papa beim nächtlichen Stillen nicht geweckt wird 😉 praktisches Babyspielzeug/ Beißring* Selbst gemachte & personalisierte Geschenkideen zur Geburt Was gibt es schöneres, als den frisch gebackenen Eltern ein liebevoll gestaltetes Unikat zu übergeben. Mit diesen tollen DIY Geschenkideen werdet Ihr auf jeden Fall schöne Emotionen hervorrufen. personalisierte Holzbausteine von little Memoria – als Spielzeug & Kinderzimmer Deko zugleich wunderschöne individuelle Prints zum Einrahmen von little Memoria – diese hübschen handgefertigten Produkte bilden wunderschöne Highlights im Kinderzimmer etwas selbst genähtes – z.B. ein Baby Halstuch, eine Pumphose oder ein Babyspielzeug wie diese Knisterwolke individuell bestickte Babydecke* – perfekt für unterwegs oder später für die KiTa DIY Wandbilder fürs Kinderzimmer – schaut mal hier für Inspirationen gehäkelte Babyschühchen Klamotten & Anziehsachen Ein Baby mit einem zuckersüßen stylischen Outfit zu beschenken macht riesig Freude. Ihr solltet nur unbedingt bedenken, dass trendige Kleidchen oder stylische Hosenträger bei Neugeborenen wenn überhaupt, dann meist nur zum Fototermin herausgeholt werden. Im Baby-Alltag zwischen gespeiter Milch und Kacka- Blowouts sind bequeme Klamotten aus angenehmer Baumwolle sehr viel praktischer…und auch für Mutti leichter zu waschen 😉 wenn Klamotten, dann immer gleich eine Nummer größer kaufen, damit man länger etwas davon hat (Sachen in der Größe 50/56 reichen meist nur wenige Wochen) lieber die Eltern vorher fragen, was tatsächlich gebraucht wird (Strickjacken, Hosen…) praktische Geschenkideen – das kann man immer gebrauchen: Schlafsack*, Mützchen*, Wickelbody* Schön sind selbst genähte Sachen, wie Halstücher, Pumphosen etc. Geschenke für wertvolle Erinnerungen Die Zeit verfliegt und die kleinen werden so schnell groß. Dabei ist es so wichtig, wertvolle Erinnerungen zu schaffen und auch zu behalten. Mit diesen tollen Geschenkideen tragt Ihr zum Erhalten dieser Erinnerungen bei. Meilensteinkarten* DIY Kit für Hand- und Fußabdrücke* Gutschein für ein Familien-Fotoshooting ein Babyalbum, z.B. dieses* oder dieses* Die Geschichte Deines Lebens* Geschenkideen für junge Eltern Wer nicht (nur) das Baby, sondern auch den vom Schlafmangel begleiteten Eltern etwas Gutes tun möchte, der findet hier ein paar schöne Geschenkideen: Wenn Box für Eltern* Gutscheine für die Therme oder eine Massage zum Entspannen selbst gemachte Gutscheine für Babysitten, Einkaufen, Wäsche waschen, Kuchen backen, etc. Ratgeber, z.B., diesen* Bestellgutscheine für Lieferservice Schokolade als Nervennahrung So Ihr Lieben, ich hoffe, dass der ein oder andere Geschenketipp nützlich für Euch war. Falls das Baby schon ein älteres Geschwisterchen hat, dann vergesst nicht, auch diesem Kind eine Kleinigkeit mitzubringen. Es wird sich dann umso mehr über den Besuch und auch das neue Baby freuen. Lasst mir doch gerne einen Kommentar da, was Ihr so gerne zur Geburt verschenkt. Ich freue mich drauf. Liebste Grüße, Eure Isabel *Dieser Beitrag enthält Affiliate Links. Durch das Klicken auf die Links und Bestellen der Ware erhalte ich eine kleine Provision. Für Euch ändert sich jedoch nichts am Preis.

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Adventskalender für Kinder – 40 Geschenkideen zum Befüllen https://lenibel.de/adventskalender-fuer-kinder-30-geschenkideen-zum-befuellen?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=adventskalender-fuer-kinder-30-geschenkideen-zum-befuellen https://lenibel.de/adventskalender-fuer-kinder-30-geschenkideen-zum-befuellen#comments Sun, 03 Nov 2019 19:20:23 +0000 https://lenibel.de/?p=2146 Juhu, es ist wieder Zeit zum Adventskalender Basteln. Besonders die Mamis (und natürlich kreativen Papis) freuen sich darauf, vielleicht den ersten Weihnachstkalender für das eigene (Klein)Kind zu gestalten. Doch was eignet sich am besten zum Befüllen und macht den kleinen Rackern Spaß? Immerhin will man ja nicht 24 x Trockenobstriegel auspacken…. In diesem Blog Beitrag habe ich 30 kleine Geschenkideen für den Adventskalender für Kinder ab 2 – 3 Jahren** für Euch zusammengestellt. Die Liste beinhaltet kleine Geschenkideen, von denen die meisten problemlos in einen (selbstgemachten) Adventskalender aus Papiertütchen oder auch Pappbechern passen sollten. Falls Euch noch eine passende Idee zur Gestaltung eines Adventskalenders fehlt, dann schaut doch gerne mal hier vorbei. **Sicherheitshinweise bzw Herstellerhinweise der einzelnen Produkte beachten! Nun geht´s aber los mit der Liste der Geschenkideen, bitteschön: 40 Ideen zum Befüllen – Adventskalender für Kinder 1 – Stempel* zum Kreativsein 2 – Handlupe / Bug Catcher* für kleine Entdecker 3 – Quetschies* 4 – Playmobil Figur* 5 – Hot Wheels* / Spielautos 6 – Fruchtriegel* 7 – Mini Haarbürste* 8 – Tonies* für die Toni Box* 9 – Mini Malbuch* 10 – Mini Duschgel / Badespaß* für Kinder 11 – Bügelperlen* 12 – Perlenkette* / Armband / Schmuck für Mädchen 13 – Gummiball / Flummi* 14 – Buntstifte* Set 15 – Bastelschere* 16 – Sticker* 17 – Playdoh* 18 – Masking Tape* / Washi Tape zum Basteln 19 – FIMO Kids* 20 – Schlüssel Anhänger* 21 – Schleich* Figur 22 – Spardose / Sparschwein* 23 – Schmuckdose* 24 – Mini Barbie* 25 – Geldbeutel, z.B. Paw Patrol oder Feuerwehrmann Sam* 26 – Pixi Bücher (Weihnachtsedition)* 27 – Utensilien für die Spielküche 28 – ein cooler Waschhandschuh* 29 – Kinderschminke* 30 – Mini Puzzle* 31 – Handschuhe* 32 – ein selbst genähter Schal 33 – Zubehör für kleine Forscher* 34 – Zubehör fürs Puppenhaus* 35 – Drückfiguren /Tiere aus Holz* 36 – Taschendrachen* 37 – Haarspangen* 38 – Springspirale* 39 – witzige Radiergummi in Tiergestalt* 40 – Seifenblasen* Ich hoffe sehr, dass ein paar Ideen davon für Euch hilfreich sein werden. Habt ganz viel Spaß beim Befüllen und Verschenken Eures Adventskalenders und genießt die Vorweihnachtszeit. Und nicht vergessen…. … a Plätzchen a day keeps the Weihnachtsstress away 🙂 Liebste Grüße, Eure Isabel * Affiliate Links / Amazon Partnerlinks (Diese Links führen Euch zum Amazon Onlineshop. Wenn Ihr dann etwas bestellt, unterstützt Ihr mich mit einer kleinen Provision, wovon ich weitere tolle DIY´s für Euch machen kann. Am Preis ändert sich dadurch nichts für Euch. Lieben Dank!)

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Buchtipp: Die 5 besten Ratgeber für Eltern https://lenibel.de/buchtipps-die-5-besten-ratgeber-fuer-eltern?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=buchtipps-die-5-besten-ratgeber-fuer-eltern https://lenibel.de/buchtipps-die-5-besten-ratgeber-fuer-eltern#comments Sat, 09 Feb 2019 12:30:42 +0000 https://lenibel.de/?p=1637 Hallo liebe (frischgebackene) Eltern. Euer Leben hat sich sicherlich stark verändert, seitdem der Nachwuchs auf der Welt ist. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man einerseits überglücklich und dankbar ist für dieses bezaubernde Wesen, was nun auf der Welt ist und Tag sowie Nacht versorgt werden möchte. Gleichzeitig gibt es aber auch immer Situationen, die im Umgang mit Babies und Kleinkindern herausfordernd sind. In Zeiten der emotionalen Wachstumsschübe, Krankheiten oder in den Monaten der Trotzphase unserer kleinen Erdenbürger kommen wir Eltern oft an unsere Grenzen und fühlen uns auch manchmal unsicher, wie wir am besten mit den jeweiligen Situationen umgehen können. Auch mir ging und geht es teilweise immer noch so. Fragen wie „Warum schläft das Baby auf einmal wieder schlechter?“, „Wie verhalte ich mich am besten, wenn mein Kind wieder einen Trotzanfall im Supermarkt bekommt?“ oder „Wie kann ich meinem Kind im Krankheitsfall am besten helfen und pflegen?“ begleiten uns Eltern die ersten Jahre mit dem Baby / Kleinkind. Neben dem Austausch mit anderen Eltern in der gleichen Situation haben mir oft auch gute Bücher und Ratgeber geholfen. Ja, ich oute mich hier gleich mal als kleine Leseratte, da ich nach der Geburt meiner ersten Tochter möglichst alles Wissen über die Entwicklung von Babies aufsaugen wollte. Ich hatte auch einige „Ratgeber“ in den Händen, die mich nicht überzeugt haben, da sie eine bestimmte Methode als absolute Lösung der Probleme vorgaben, dabei ist es doch so wichtig, dass wir Eltern auf unser Bauchgefühl hören und nicht darauf, was uns ein Buch vordiktiert. Daher mag ich persönlich Bücher, die einerseits informativ sind, aber gleichzeitig auch verschiedene Herangehensweisen und Lösungsansätze vorschlagen, sodass man sich das heraussuchen kann, was am besten zu einem selbst und dem Kind passt. Also stelle ich Euch hier mal meine Favoriten unter den Eltern-Ratgebern vor, die mir viele nützliche Informationen und Zuversicht im Umgang mit den Problemchen des Baby-Alltags gegeben haben. Hier ist die Hitliste im Kurzformat (Werbung | unbeauftragt): Buchtipp 1: Das große Buch für Babys erstes Jahr* Buchtipp 2: Babyjahre* Buchtipp 3: Oje, ich wachse!* Buchtipp 4: Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn* Buchtipp 5: Gesundheit für Kinder* Und los geht´s mit der Vorstellung der einzelnen Bücher. Buchtipp 1 Das große Buch für Babys erstes Jahr – Das Standardwerk für die ersten 12 Monate (Nolte / Nolden) Meine erste Empfehlung ist ein absolutes Standardwerk, welches junge Eltern durch die ersten 12 Lebensmonate mit dem Baby begleitet. Angefangen bei der Geburt werden alle wichtigen Fragen rund um die Themen Stillen & Füttern, Schlafen und Trösten sowie Gesundheit behandelt. Die Autoren schreiben sehr offen und einfühlsam über die neue Rolle, die man als frischgebackene Mama oder Papa nun hat. Was mir immer besonderen Lesespaß bereitet hat, waren die Kapitel zu den einzelnen Lebensmonaten. Dort wird beschrieben, wie sich das Baby entwickelt, was es kann und wie man es am besten fördert. Auch jetzt bei meinem zweiten Kind freue ich mich jedes Mal, mir die entsprechenden Seiten des Lebensmonats vorzunehmen, in dem sich mein Baby grade befindet. Neben Informationen zur körperlichen und geistigen Entwicklung des Kindes gibt es in den einzelnen Kapiteln auch immer wieder Tipps für Mama und Papa. Der „Elterncoach“ gibt wertvolle Informationen zu Partnerschaft, Rückbildung, anstehenden Untersuchungen etc. Im letzten Abschnitt thematisiert das Buch alle Gesundheitsfragen rund ums Baby – von Homöopathie bis hin zu Impfungen. Insgesamt ein wirklich schönes Buch, was man mit Freude liest. Das Buch könnt Ihr hier bestellen* Buchtipp 2 Babyjahre – Entwicklung und Erziehung in den ersten vier Jahren (Remo H. Largo) Das Buch BabyJahre vom Kinderarzt Remo H. Largo ist zu Recht ein absoluter Klassiker unter den Erziehungsbüchern. Zugegeben, es ist recht umfangreich und zum Teil sehr detailliert und sachlich-nüchtern geschrieben, aber es ist unglaublich interessant zu lesen und vollgepackt mit wissenschaftlichen Erkenntnissen. Der Autor führte im deutschsprachigen Raum die bedeutendste Langzeitstudie über die kindliche Entwicklung durch und beschreibt in diesem Buch die wichtigsten Erkenntnisse zu den einzelnen Entwicklungsstadien. Was ich besonders an dem Buch mag, ist die neutrale und offene Herangehensweise, in der das Buch gehalten ist. Der Autor beschreibt zwar die typische frühkindliche Entwicklung in den verschiedenen Bereichen (Beziehungsverhalten, Sprachentwicklung, Schlaf- und Spielverhalten, etc.), berücksichtigt dabei gleichzeitig die Individualität jedes Kindes. Am Ende eines jeden Kapitels findet der Leser eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse. Das finde ich besonders hilfreich, wenn man nur wenig Zeit zum Lesen hat oder das Buch nach einiger Zeit mal wieder in den Händen hält und durchblättert. Insgesamt ein sehr interessantes Buch mit einigen „Aha-Effekten“, man braucht allerdings etwas Zeit, um es durchzuarbeiten. Das Buch könnt Ihr hier bestellen* Buchtipp 3 Oje, ich wachse!: Von den 10 „Sprüngen“ in der mentalen Entwicklung Ihres Kindes während der ersten 20 Monate und wie Sie damit umgehen können (Rijt /Plooij) Dieses Buch habe ich von einer sehr guten Freundin zur Geburt meiner großen Tochter geschenkt bekommen. Bevor ich es zum ersten Mal in den Händen hielt, war mir gar nicht bewusst, dass die Wachstumsschübe der Babys solche immensen Auswirkungen auf ihr Verhalten (und unsere Nerven) haben. Dieses Buch hat mir in dieser Hinsicht wirklich die Augen geöffnet. Plötzlich machte es Sinn, dass das Baby auf einmal wieder schlechter schläft, häufiger die Brust verlangt oder scheinbar grundlos weint. Das Buch beschreibt die 10 geistigen Entwicklungsschübe der Babies und hilft den Eltern Verständnis für die neue Situation aufzubringen, in der sich die Kinder während dieser Zeit befinden. Es werden auch kurze Erfahrungsberichte von (verzweifelten) Eltern beschrieben. Diese zu lesen hat mir stets etwas mehr Gelassenheit beschert, da ich erkannte, dass das Verhalten des Babys nicht ungewöhnlich ist und auch andere Eltern „da durch mussten“. „Oje, ich wachse“ schenkt dem Leser interessante Einblicke in die Welt des Babys und wie es diese immer wieder neu erlebt. Gleichzeitig erfahren die Eltern mehr Zuversicht im Umgang mit den Veränderungen und Herausforderungen, die diese Wachstums-Phasen mit sich bringen. Neben der Möglichkeit für eigene Notizen zur kindlichen Entwicklung, umfasst das Buch schließlich auch wertvolle Tipps und Tricks, wie man das Baby in der einzelnen Entwicklungsphasen gezielt fördern kann – sehr empfehlenswert! Das Buch könnt Ihr hier bestellen* Buchtipp 4 Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn: Der entspannte Weg durch Trotzphasen (Graf / Seide) Nachdem ich mich mal wieder verzweifelt über das Trotzverhalten meiner 2-jährigen bei meiner Mama ausgelassen habe, steckte sie mir kurze Zeit später dieses Buch in die Hand. Zunächst rollte ich mit den Augen und dachte: „Nicht schon wieder irgendein Erziehungsratgeber“. Doch dann fing ich an, es im Urlaub zu lesen …und konnte es nicht mehr aus den Händen legen. Die Autorinnen Seide / Graf sind selbst Bloggerinnen und haben es mit diesem Buch geschafft, mir (und tausenden anderen Lesern) wirklich die Augen zu öffnen und meinen kleinen Wut-Zwerg endlich besser zu verstehen. Und obwohl ich vielleicht nicht alle im Buch beschriebenen Ansichten und Erziehungsmethoden teile, so kann ich sagen, dass dieses Buch eine absolute Bereicherung ist für alle Eltern, die unter dem Trotzverhalten des Kindes leiden. Besonders hat mich das Kapitel „Die Wut der Eltern“ fasziniert. Man lernt in dem Buch einiges über seine eigene Erziehung und warum man in „Trigger-Situationen“ entsprechend reagiert. Denn oft geht es ja darum, wie wir als Eltern wütend werden und uns hilflos fühlen, da das Kind nicht kooperiert. Das Buch lehrt uns aber, dass Kinder sich noch gar nicht anders ausdrücken können, und wie wir damit besser umgehen können. Des Weiteren gibt es auch viele praktische Tipps und Tricks für die Alltagsbewältigung z.B. „Mein Kind läuft ständig weg“ oder „Jeden Abend das Drama beim Schlafengehen“. Insgesamt ein wirklich sehr interessanter Ratgeber, der genervte Eltern durch eine andere Brille blicken lässt und ihnen somit mehr Verständnis aufzeigt für die (Trotz)Reaktionen des eigenen Kindes. Gleichzeitig spiegelt es, wie unsere Reaktionen auf die Kinder wirken und was es mit ihnen macht. Das Buch ist eine Bereicherung, um in schwierigen Zeiten die Nerven zu behalten und wieder zueinander zu finden – unbedingt lesen! Das Buch könnt Ihr hier bestellen* Buchtipp 5 Gesundheit für Kinder – Moderne Medizin|Naturheilverfahren | Selbsthilfe (Dr. med. Renz-Polster / Dr. med. Menche / Dr. med. Schäffler) Mit diesem Buch haltet Ihr das geballte Wissen in der Hand, wie Kinderkrankheiten verhütet, erkannt und behandelt werden können. „Gesundheit für Kinder“ ist ein sehr umfassendes Standardwerk und nicht umsonst vielfach empfohlen unter den Ratgebern. Dabei werden nicht nur die typischen Kinder-Krankheiten ins Auge gefasst, sondern vielmehr die ganzheitliche Entwicklung der Kinder, vom Schlafverhalten bis hin zur gesunden Ernährung. Besonders gut gefällt mir die Ehrlichkeit und der Erfahrungsschatz der Autoren. Immerhin haben diese insgesamt 13 Kids groß gezogen. So wird z.B. beschrieben, wann und wie zeitnah ein Arztbesuch im jeweiligen Krankheitsfall notwendig ist und ob bzw. welche Medikamente wirklich sinnvoll sind. Dabei werden auch immer Behandlungswege aus allen 3 Bereichen – moderne Medizin, Naturheilverfahren und Selbsthilfe – umfassend geschildert. Es lohnt sich immer wieder, trotz Kinderarztbesuch das Buch in die Hand zu nehmen, um zu erfahren, wie man sein Kind auch zuhause bestmöglich unterstützen und pflegen kann. Zudem ist das Buch sehr übersichtlich gestaltet. Tabellen mit Angaben zu Krankheitssymptomen helfen den Eltern dabei, die Warnsignale richtig zu deuten und entsprechend zu handeln. Wichtige Fragen wie „Wann muss ich zum Arzt/ ins Krankenhaus“? etc. werden umfassend beantwortet und geben den Eltern mehr Sicherheit und Selbstvertrauen. Obwohl die Bilder im Buch vielleicht nicht ganz up-to-date sind, so ist dieser „Schinken“ zurecht als Testsieger im Vergleich mit anderen Kindergesundheitsbüchern ausgezeichnet worden. Dieses Handbuch sollten alle Eltern von kleinen und großen Kindern auf jeden Fall im Regal zu stehen haben. Das Buch könnt Ihr hier bestellen* Ich hoffe, dass diese Buchtipps hilfreich für Euch als Eltern sein werden. Sicherlich gibt es noch viele andere tolle und interessante Ratgeber, daher entsprechen die aufgeführten Bücher nur meiner persönlichen Empfehlung. Wie ihr beim Lesen vielleicht schon gemerkt habt, bin ich kein Fan von Ratgebern mit strikten Methoden, von denen man nicht abweichen darf, um „Erfolg“ zu haben (z.B. wenn es darum geht, dass Kind zum Einschlafen zu bringen). Ich habe damit keine guten Erfahrungen gemacht und mich selbst viel zu sehr unter Druck gesetzt, alles perfekt nach Anleitung zu machen, nur um dann enttäuscht zu werden, wenn „die“ Methode dann scheiterte. Dabei ist doch jedes Kind ein Individuum mit eigenen Bedürfnissen. Meine Empfehlung: man sollte als Mutter oder Vater immer auf sein Bauchgefühl hören und nicht auf das, was ein Buch vorschreibt. Vielmehr suche ich mir aus den Ratgebern immer das heraus, was ich persönlich gut finde und was sich für mich richtig anfühlt (dem Kind gegenüber), ohne das Ganze auf die Goldwaage zu legen. Aber auch das ist natürlich jedem selbst überlassen. Manchmal muss man auch einfach mal verschiedene Methoden ausprobieren, um herauszufinden, was für einen selbst und dem Kind am besten funktioniert. Eltern-sein ist auch immer ein Prozess, bei dem man sich selbst kennen lernt. Daher sollten Ratgeber meiner Meinung nach dabei unterstützen, den eigenen Weg der harmonischen Erziehung zu finden, der sich für alle gut anfühlt. Was sind denn Eure Erfahrungen? Habt Ihr Erziehungsratgeber gelesen, die Euch bereichert und wirklich geholfen haben? Teilt gerne Eure Erfahrungen in den Kommentaren. Liebste Grüße, Eure Isabel *Affiliate Links / Amazon Partnerprogramm

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Schnuller abgewöhnen – Tipps für schnellen Erfolg https://lenibel.de/schnuller-abgewoehnen-tipps-fuer-schnellen-erfolg?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=schnuller-abgewoehnen-tipps-fuer-schnellen-erfolg https://lenibel.de/schnuller-abgewoehnen-tipps-fuer-schnellen-erfolg#comments Sun, 13 Jan 2019 12:37:01 +0000 https://lenibel.de/?p=1572 Der Schnuller: ein treuer Begleiter in der Säuglings- und zum Teil Kleinkindzeit. Bei unserer ersten Tochter war das zumindest der Fall. Die ersten Tage und Nächte nach ihrer Geburt waren für mich als Erstlingsmama ziemlich hart – alle halbe Stunde fing die Kleine an zu weinen, manchmal nachdem ich gerade gefühlte Ewigkeiten gestillt habe. Aber ich war fest entschlossen – bitte keinen Schnuller verwenden wegen der sog. „Stillverwirrung“, so wie es viele (Fach)Leute sagen – und man lässt sich als Neumama tatsächlich oft verunsichern. Irgendwann ging es nicht mehr, mit Babyblues und zerkauten Brustwarzen habe ich dann entschlossen, einen Schnuller auzuprobieren (immerhin ist es ja besser, als Daumenlutschen, wobei der Kiefer verformt werden kann und die Gefahr des plötzlichen Kindstod (SIDS) soll durch den Schnuller ja auch reduziert werden) und siehe da, unsere Tochter hat ihn sofort als besten Freund empfangen und war fortan zumindest zeitweise entspannter – was für ein Segen für die gestresste Mama. In der Tat haben Neugeborene ein starkes angeborenes Saugbedürfnis und wenn man nicht ständig den kleinen Finger oder die Brust geben will, dann hilft bei vielen Kindern eben der Schnuller, vorausgesetzt, sie nehmen ihn an. Für uns war der „Nam-Nam“ eine lange Zeit treuer Begleiter und ich war auf Autofahrten oder in der Münchner U-Bahn dankbar, dass ich mein Kind mit dem Sauger beruhigen konnte, wenn das Troststillen grade nicht möglich war. Den richtigen Zeitpunkt wählen Aber irgendwann kommt der Zeitpunkt des Abschieds. Wann es soweit ist, muss von den Eltern und den aktuellen Umständen in der Familie selbst entschieden werden. Ein schlechter Zeitpunkt wäre z.B. Krankheit, ein Umzug, die Geburt eines Geschwisterchens oder andere Situationen, in denen die Welt des Kindes Kopf steht. Meine Hebamme (selbst Mama von 4 Kindern) hat mir mal erklärt, dass man Babys ab ca. 6 – 8 Monaten den Schnuller wieder abgewöhnen sollte aus den folgenden Gründen: Babys die auch nachts mit dem Schnuller schlafen, atmen die ganze Zeit durch einen offenen Mund. Dies führt zu verstopfter Nase und die Kinder haben am nächsten Tag meist Schnupfen. Zudem trocknen die Schleimhäute und Atemwege leichter aus, dies kann dann Hals- und Racheninfekte sowie häufige Mittelohrentzündungen zur Folge haben wenn Babys noch weit nach dem 8. Monat oft am Schnuller saugen, entwickelt sich eine Nackenmuskulatur, die in diesem Alter eigentlich noch nicht da sein sollte, dies kann dann zu Verspannungen und Unwohlsein beim Baby führen bei Kindern, die lange Zeit den Schnuller nutzen, kann es bei der Sprachentwicklung manchmal zu Problemen kommen, zum Beispiel, dass die Zischlaute S und Z nicht korrekt ausgesprochen werden des Weiteren habe ich selbst festgestellt, dass in Kitas und Krabbelgruppen die Schnuller zum Teil (unbewusst) gegenseitig ausprobiert oder ausgetauscht werden, wobei mir gerade schon wieder schlecht wird, wenn ich an den Bakterienaustausch denke… nach 6-8 Monaten wird bei den Babys der Saugreflex durch den Kaureflex ersetzt, wodurch sie den Schnuller eigentlich nicht mehr „brauchen“, sich aber bereits sehr an ihn gewöhnt haben (ab diesem Zeitpunkt können alternativ zum Beispiel Kuscheltier, Beißring, Schmusetuch und co. als Substitution angeboten werden). Welche Methode ist die richtige für uns? Wir waren mit der Entwöhnung etwas später dran…aber am wichtigsten ist es, dass die Eltern innerlich fest davon überzeugt sind, dass es der richtige Zeitpunkt für die Entwöhnung ist, denn die Kinder merken ganz genau, ob Mama und Papa etwas ernst meinen oder doch ein Auge zudrücken werden und es eh nicht durchziehen. Bei uns war das dann kurz vor dem zweiten Geburtstag unserer Großen der Fall. Wir haben es einige Wochen vorab schon versucht mit der Methode, den Schnuller unattraktiv zu machen. Dabei haben wir zunächst ein Loch hinein gestochen, und dann täglich einen Millimeter des Schnuller abgeschnitten. Dies hat anfangs auch gut funktioniert, da der Schnuller keinen Spass mehr machte und dann oft in der Ecke landete. Nur konnte ich diese (etwas langwierige) Methode nicht durchziehen, da unser Kind erneut krank wurde und ich aus Mitleid dann doch wieder einen neue Schnuller kaufte. Eine andere Lösung musste her und so hat es schließlich bei uns funktioniert: Die Große steckte mitten in der Trotzphase und hat ihre Grenzen mehrfach täglich überschritten, sehr zum Leidwesen ihrer (hoch)schwangeren Mutter. Als der Frechdachs dann nach einem sehr anstrengenden Tag wieder einmal das Gegenteil vom dem machte, worum ich sie bat, ist es um mich geschehen und ich habe beschlossen, dass nun der richtige Zeitpunkt zum Abgewöhnen des Schnullers ist, den sie längst nicht mehr „brauchte“ aber immer „wollte“. Unsere Strategie zur Schnullerfreiheit Vielleicht liegt es daran, dass meine Tochter ein kleiner Wut-Zwerg war, aber als ich den Entschluss zur Abgewöhnung fasste, stand fest, dass es nur den „kalten Entzug“ geben kann…nun ja, ich bin ja keine Rabenmutter und habe meine Kleine auch die ganze Zeit dabei begleitet aber ich wusste einfach, dass für uns keine „sanften“ Entwöhnungmethoden funktionieren würden und dass sich diese ewig hinziehen würden, da unser Kind alle Register ziehen würde, um den Schnuller zurück zu ergattern. Wie gesagt, für diese Strategie braucht man ein tiefe und feste innere Entschlossenheit, sonst funktioniert sie nicht. Und so hat es geklappt: Meine Tochter hat eines Tages wieder einmal ihre Grenzen ausgetestet. Nach mehrfachem gut zureden und Erklärungsversuchen habe ich dann das Verschwinden des heiligen „Nam-Nams“ angedroht und ihr gesagt, dass „große Mädchen, die so frech sind, ja gar keinen Schnuller mehr brauchen und er daher weg gezaubert wird, wenn sie nicht hört“. Natürlich hat die kleine Maus mir nicht geglaubt und machte einfach weiter das, was sie nicht machen sollte – und schwupps, das wars, den Schnuller kommt weg, ein für alle mal. Ich habe ihr dann erklärt, dass sie ja nun ein großes Mädchen sei, und dass Mama an dieser Stelle leider konsequent sein muss. Als es dann Schlafenszeit wurde, realisierte mein Kind, dass Mama es wirklich ernst gemeint hat und nun kein Schnuller mehr zum Einschlafen kam. Ich blieb standhaft, obwohl ich einige Zweifel hatte, ob es funktionieren würde und mich schon auf eine harte Nacht einstellte, aber es ging, besser als gedacht. Am nächsten Tag wurde dann wieder nach dem Schnuller verlangt und kurz mal aufgesetzt geweint. Von Tag zu Tag wurde es weniger, da ich meinem Kind erklärte, dass der Schnuller nicht mehr zurück kommt. Natürlich habe ich mein Baby immer getröstet und ihm Zeit und Verständnis entgegengebracht, wenn dem Schnuller mal nachgetrauert wurde. Es hat auch gut funktioniert, sie mit Spielen und Aktivitäten abzulenken. Zudem habe ich Sie immer darin bestätigt, dass sie doch nun schon ein großes Mädchen sei und der Schnuller nur etwas für „Babies“ ist. Das fand sie gut und hat sich nach ca. 3-4 Tagen endgültig damit abgefunden, dass „Nam-Nam“ nicht zurück kommt. Ich war selbst erstaunt, wie gut und schnelle diese Methode bei uns funktioniert hat und dass mein Kind nach nur wenigen Tagen schnullerfrei war – ohne großes Drama. Wann immer wir nun ein Kleinkind mit Schnuller sehen, zeigt meine Kleine auf den Schnuller und sagt: „Mama, da Baby“ 🙂 Der wichtigste Tipp: wie man diese Strategie umsetzt und warum der Schnuller plötzlich verschwindet (z.B. durch die Schnullerfee oder durch Zauber) bleibt jedem selbst überlassen.  Am wichtigsten ist es, KONSEQUENT zu BLEIBEN – auch, wenn es besonders schwer fällt. Zudem ist auch der richtige TROST unersetzlich. Ich habe mir sehr viel Zeit genommen, mein Kind jeden Tag nach dem „Entzug“ zu trösten, es in den Arm zu nehmen und ihm zu zeigen, dass es auch mir leid tut, dass es wegen dem Schnuller traurig ist, aber dass wir das gemeinsam schaffen (positive Affirmationen geben). Weitere (sanfte) Methoden zum Schnuller abgewöhnen Im Netzt gibt es hunderte Tipps und Tricks zum Schnuller abgewöhnen. Hier habe ich die besten Methoden für Euch zusammengefasst: Die Luft raus lassen: eine tolle Methode, die wir auch vor dem Radikalentzug ausprobiert haben, es dauert aber eine Weile und man braucht etwas Geduld! Hierbei wird zunächst mit der Nadel ein Loch in den Schnuller gestochen, damit die Luft entweicht und der Schnuller so keinen Spaß mehr macht für das Baby. Dann wird Tag für Tag ein Millimeter des Schnullers abgeschnitten, bis das Kind schließlich nicht mehr dran saugen kann, und selbst die Lust am Schnuller verliert. Geschenke – Die Schnullerfee: hier kommt ein Fabelwesen, welches sich in der Nacht den Schnuller nimmt und dafür einige Geschenke hinterlässt. Alternativ kann das Kind selbst mithelfen, alle Schnuller zusammenzupacken und dieses Paket wird dann in der Nacht von der Schnullerfee abgeholt und durch Geschenke ersetzt. Natürlich kann sich auch jemand aus dem Bekanntenkreis der Eltern als Schnullerfee verkleiden und den Schnuller entgegen nehmen. langsame Reduktion/ Schnullerzeit begrenzen: die Entwöhnung läuft langsam ab, indem der Schnuller zum Beispiel nur noch zum Trösten, bei Krankheit oder zum Einschlafen gegeben wird. So vermeidet man tagsüber das Dauernuckeln und kann die Zeiten des Schnullergebrauchs langsam immer weiter reduzieren bzw. einschränken Schnullerfeste/Rituale: wer möchte kann den Abschied vom Sauger auch gebührend zelebrieren, zum Beispiel im Rahmen einer Schnuller-Beerdigung oder eines Abschiedsfestes, damit die Kinder besser verstehen, dass der Schnuller nicht mehr wiederkommt Bücher vorlesen: für Kleinkinder, die bereits gut verstehen und an das Vorlesen gewöhnt sind, können auch relevante Bücher zum Thema Schnuller abgewöhnen interessant und hilfreich sein. Sehr zu empfehlen und beliebt sind dabei diese beiden Exemplare: „Ich brauche keinen Schnuller mehr“* oder „Die Kleine Schnullerfee“* Der Schnullerbaum: in einigen Städten soll es tatsächlich sogenannte Schnullerbäume geben, an denen das Kind im Rahmen einen Abschiedsrituals seinen Schnuller hängen und hinterlassen kann. Zur Not kann man dazu sicher auch den Apfelbaum im Garten nutzen Urlaub: auf dem Blog von dreieckchen ist eine interessante Methode beschrieben, bei der man einen Urlaub oder ein Wochenende bei den Großeltern nutzen kann und auf der Reise den Schnuller „vergisst“. Das Kind wird dann mit den neuen Eindrücken so ablenkt, dass es dem Schnuller nicht nachtrauert und nach einigen Tagen schnullerfrei sein kann Abschließend möchte ich noch sagen, dass natürlich jeder seine eigene Methode finden und ausprobieren sollte. Es gibt nicht „das“ Patentrezept mit garantiertem Erfolg, da auch jedes Kind anders ist und anders mit der Situation umgeht. Sicherlich ist auch das Alter entscheidend, denn je nachdem, wie viel ein Kind kognitiv bereits versteht, kann es natürlich auch ganz anders mit der Situation umgehen. Die Methode, die wir verwendet haben, ist sicherlich eher für Kinder geeignet, die bereits ein wenig verstehen. Für jüngere Kinder unter 1 Jahr kann man sicherlich einen sanfteren Weg wählen, der vielleicht etwas mehr Zeit beansprucht, damit die Kleinen sich langsam entwöhnen. Hört auf Eurer Gefühl, denn Ihr kennt Euer Kind am besten. Wie gesagt ist der innere Entschluss der Eltern zum Abgewöhnen die wichtigste Voraussetzung, denn das spürt Euer Kind und ihr werdet damit auch Erfolg haben, egal wie der Weg zur Schnullerfreiheit aussieht oder wie lange es dauert. Steht Eurem Kind zur Seite und begleitet es auf diesem Weg, dann könnt Ihr nichts falsch machen. Ich wünsche Euch auf diesem Weg viel Erfolg und gutes Durchhaltevermögen! Habt Ihr Eurem Kind schon erfolgreich den Schnuller abgewöhnt? Was war Eure Strategie und wie gut oder schlecht hat es geklappt? Ich freue mich auf Eure Kommentare, teilt gerne Eure Geschichte mit mir. Liebste Grüße, Eure Isabel *Affiliate Links/ Partnerprogramm

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10 Ideen für ein schönes Kinderzimmer https://lenibel.de/10-ideen-fuer-ein-schoenes-kinderzimmer?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=10-ideen-fuer-ein-schoenes-kinderzimmer https://lenibel.de/10-ideen-fuer-ein-schoenes-kinderzimmer#comments Fri, 14 Sep 2018 08:25:12 +0000 https://lenibel.de/?p=1310 Hallo liebe Eltern. Plant Ihr aktuell die Einrichtung des Babyzimmers bzw. Kinderzimmers für Euren kleinen Schatz? Oder habt Ihr bereits das Kinderzimmer eingerichtet, seid aber nicht so recht zufrieden und wisst nicht, wo Ihr mit den Veränderungen anfangen sollt? Kein Sorge! Ich teile gerne ein paar Einrichtungstipps und Ideen für ein schönes, harmonisches Kinderzimmer mit Euch. [ENTHÄLT WERBUNG / Produktnennung / unbeauftragt] Wir haben in diesem Blogbeitrag für unsere Töchter zwar alles in „Mädchenfarben“ (rosa, mint grün, grau und weiß) gehalten – die Ideen lassen sich aber natürlich genauso für ein Jungenzimmer anwenden. Los geht´s mit den Tipps & Ideen für ein schönes Kinderzimmer 1 – Das Farbkonzept Die wohl wichtigste Überlegung bei der Gestaltung des Kinderzimmers ist die Frage der Farbwahl. Das Angebot in den Baumärkten ist überwältigend und vielleicht möchte man nicht das klassische rosa oder hellblau verwenden, aber wo fängt man an und welche Farben harmonieren gut miteinander? Grundsätzlich solltet Ihr überlegen, ob Ihr überhaupt eine dezente Farbe einsetzten möchtet, oder das Kinderzimmer eher schlicht und clean gestalten wollt, z.B. in einem hellen creme Ton. Die Farbwahl und Wandgestaltung wirkt sich natürlich auch auf das Baby /Kleinkind aus und man sollte bedenken, dass das Kinderzimmer der persönliche Rückzugs- und Spielort des Kindes ist, indem es sich wohlfühlen sollte. So gibt es beispielsweise Farben, die die Kreativität anregen oder auch Formen, die harmonisch wirken auf die Kinder. So manche Wandgestaltung (zum Beispiel viele Punkte in verschiedenen Farben) kann unter Umständen auch unruhig  und eher aktivierend wirken. Achtet bei der Auswahl von Wandfarben zudem auf schadstofffreie Zusammenstellungen. Auch die Möbel im Kinderzimmer sollten ausschließlich mit Farben lackiert sein, die keine ungesunden Ausdünstungen produzieren. Eine schadstofffreie Einrichtung ist gerade im Kinderzimmer von großer Bedeutung, denn die Kleinen atmen viel schneller als Erwachsene. Gleichzeitig verbringen sie viel Zeit in Bodennähe, wo sich schwer flüchtige Schadstoffe gerne sammeln. Eine gute Orientierung beim Kauf stellt das Siegel Blauer Engel dar. Dieser gibt nicht nur Auskunft über die Nachhaltigkeit von Möbeln und Farben, sondern verrät Euch auch, welche besonders emissionsarm sind. Ich persönlich finde, dass (Klein)Kinder durch ein wenig Farbe im Zimmer positiv und kreativ angeregt werden. Wenn alles nur grau und weiß ist – das mag schick aussehen, ist für mich persönlich aber nicht stimulierend und wirkt eher triste….aber das ist natürlich eine individuelle Entscheidung. Ich habe mich mit dem Thema der Farbwahl etwas näher auseinandergesetzt und gelernt, dass je nach Alter des Kindes bestimmte Farben positiv stimulierend wirken. Je jünger das Baby/Kind ist, umso eher schaffen helle und cremige Pastellfarben eine angenehme und beruhigende Atmosphäre. Knalligere und deckende Farben sind dann eher ab dem Kindergartenalter zu empfehlen, damit die Kreativität in der Fantasiephase angeregt wird. Tipps für die Farbwahl Schöne Farben für ein Babyzimmer (0 – 2 / 3 Jahre) sind demnach: helle, freundliche Farbtöne in sanftem rosa, Seesternorange*, hellem lila oder Raupengrün*,  pastellige Grün- und Blautöne*, sowie Elefantengrau* oder creme-weiss Wenn das Zimmer nicht nur einfarbig gestrichen sein soll, dann kann man diese Farben auch gut miteinander kombinieren – so harmoniert z.B. ein warmes Hellgrau gut mit zartem hellblau, Kükengelb* oder Flamingorosa* Geeignete Farben für ein Kinderzimmer ab dem Kindergarten-Alter (ab 3 Jahren):  Korallenpink*, ein kräftigeres Lila oder Bienengelb* oder auch Gekkogrün* sowie eine Kombination aus hellem und kräftigerem Blau Die hier aufgeführten und verlinkten Wandfarben sind speziell für das Baby- und Kinderzimmer geeignet, da sie frei von Weichmachern und Lösungsmitteln sind. Zudem wirken auch runde Formen sehr ansprechend und beruhigend. Wir haben uns daher entschieden, nicht eine komplette Wand, sondern nur 2/3 der Wand mit runden „Wellen-Formen“ zu streichen. Durch die Verwendung eines geeigneten Maler-Kreppbands*, was speziell für das Streichen von runden Formen /Kurven ausgelegt war, ließ sich dies sehr gut umsetzen.  Man kann damit auch prima Wolkenformen etc. streichen. Wandfarbe(n) mit Funktion Neben der Frage, welche Farbe und wie viele Wände damit bestrichen werden sollen, kann man auch überlegen, ob die Wandfarbe eine Funktion erfüllen soll. Es gibt z.B. schöne Kinderzimmerfarben, die auch mit Kreide bemalbar und wieder abwischbar sind. So können sich die Kleinen dann auch gleich kreativ austoben. Wenn man zudem ausschließlich weiße Kreide zum Bemalen verwendet, so ist es auch nicht ganz so schlimm, wenn die Kids die Kreide aus Versehen mal auf dem weißen Putz anwenden 🙂 Hier findet Ihr ein Beispiel von so einer beschreibbaren Kinderzimmerfarbe* . Wir haben diese Farbe in Altrosa für unser Kinderzimmer verwendet. 2 – Schöne Wandbilder Auch schöne Wandbilder mit ansprechenden Motiven und Farben, die in das Konzept passen, werten ein Kinderzimmer optisch auf und bieten auch den Kleinsten einen interessanten Blickfang im Zimmer. Sehr angesagt sind momentan Tiermotive* in Pastellfarben oder auch Poster mit kindgerechten Hand Lettering Sprüchen. Falls Ihr die Wandbilder nicht kaufen, sonders selbst für Eurer Kind gestalten möchtet, dann schaut doch mal auf diesem Blogbeitrag „DIY Kinderzimmer Wandbilder“ vorbei – hier gibt es die Bastelvorlagen für alle Bilder als Download und ich zeige euch Schritt für Schritt, wie Ihr die Wandbilder gestalten könnt. 3 – Kleiderstange statt Kleiderschrank Es gibt 2 Gründe, warum wir uns gegen einen Kleiderschrank im Kinderzimmer entschieden haben – zumindest für die aktuelle Kleinkind-Phase. Grund 1: Wir haben Dachschrägen und wollen die einzig „freie Wand“ nicht mit einem wuchtigen Kleiderschrank zustellen. Grund 2: Eine Kleiderstange auf niedriger Höhe freut auch die Kleinsten, da sie früh lernen können, selbst Kleidungsstücke zu holen oder auszusuchen. Unsere Tochter liebt es zumindest, sich alle Kleidchen anzuschauen oder sich hinter den Sachen beim spielen zu verstecken. Und ruck zuck sucht sie sich selbstständig eine Jacke aus und bringt sie uns, wenn wir signalisieren, dass wir demnächst rausgehen werden. Kleiner Tipp: man kann anstatt einer Kleiderstange auch wunderbar eine (weiße) Duschstange* verwenden. Diese muss dann nur gut befestigt werden, damit sie durch die Gewichtslast der Kleidung nicht ständig herunterrutscht. Wir haben die Duschstange zwischen Wand und Schrank aufgespannt und jeweils einen Nagel in Wand und Schrank fixiert, über den wir dann die Endungen der Duschstange gespannt haben. Dies verhindert ein Herunterrutschen der Stange und hält bislang prima. 4 – Eine schöne Lampe Eine kindgerechte Lampe in den Farben des Kinderzimmers schafft eine wunderschöne Atmosphäre. Wir haben eine süße Ballon-Lampe aufgehängt (ähnlich wie diese*) die farblich und thematisch wunderbar in unser Mädchenzimmer passt. Es gibt sie auch in Hellblau* für die Jungen-Mamas unter Euch 🙂 5 – Deko im Kinderzimmer Liebevoll ausgewählte Deko verschönert und personalisiert jedes Kinderzimmer. Im Moment sind Dekoartikel aus Holz hoch im Kurs. Ob naturbelassen oder in saften Farben angemalt, schafft Deko aus Holz eine wohlige Atmosphäre im Kinderzimmer. Dabei kann man jegliche Holzdeko auch immer individualisieren. Das Bücherregal in Holzoptik kann zum Beispiel mit einer sanften Kreidefarbe wunderschön aufbereitet werden. Ganz besonders liebe ich diese personalisierten Holzwürfel, die ich bei little Memoria [Werbung] gefunden habe. Wer unter Euch kreativ ist und ein wenig Zeit übrig hat, kann sicherlich auch selbst ein paar Nachhaltigkeit von Möbeln bestellen und diese mit schönen Pastellfarben bemalen oder mit Hilfe von Foto-Transferzubehör kleine Bilder der eigenen Kinder auf die Holzwürfel übertragen. Eine weitere Deko Idee ist ein personalisierter Deko Buchstabe aus Pappmaché. Diesen kann man z.B. anmalen, mit Acryl Lack besprühen, bekleben oder mit Blüten dekorieren. Dazu habe ich den Pappmaché Buchstaben vorab mit Dekopatch Papier beklebt, ihn anschließend ausgehöhlt und zum Schluß diese Rosenblüten hereingeklebt.    6 – Kallax* Regal bei Dachschrägen Als wahres Raumwunder (aufgrund unserer Dachschrägen) hat sich das Kallax Regal* erwiesen. Es ist vielseitig nutzbar und kann beliebig erweitert /gestapelt werden. Das Regal hat in der waagerechten Position eine prima Höhe für Kleinkinder. Sie können die Oberfläche als Ablage nutzen können, z.B. um zu puzzlen oder im Stehen zu malen. Die Fächer sind aber ebenso einfach zu erreichen und man kann darin sehr gut Bücher oder Spielzeug in passenden Kisten verstauen. Das erleichtert auch das Aufräumen, da herumliegendes Spielzeug ruck zuck in den Kisten verstaut werden kann. Die Oberfläche könnte später auch als Sitzfläche umfunktioniert werden, indem man einfach Kissen drauf platziert. Zudem lässt sich das Regal auch mit Deko-Klebefolie* individualisieren. 7 – Ein schöner Teppich Ein wohlige Atmosphäre, die zum Spielen und Verweilen einläd, wird durch einen kuscheligen Teppich gezaubert. Wenn der Teppich dann auch noch schön groß ist, lässt es sich hier prima toben mit Mama, Papa und dem Geschwisterchen. Es gibt sehr schöne Kinderteppiche, die durch pastellige Farben und Motive eine tolle Stimmung im Kinderzimmer schaffen. Lasst Euch inspirieren: <br /> 8 – Wand Dekoration Namenskette aus Holzbuchstaben Ein toller Blickfang über dem Wickeltisch oder über dem Bettchen ist eine Namenskette aus mittelgroßen Buchstaben. Diese kann man z.B. nähen oder auf eine Wimpelgirlande sticken. Ich habe in unserem Fall Holzbuchstaben* mit hübschem gemustertem Papier in den Farben des Kinderzimmers beklebt und anschließend an der Wand angebracht. Unsere Kleine Maus hat dies über dem Wickeltisch sehr geliebt und sich gefreut, als ich Ihren Namen buchstabiert und dabei auf den jeweiligen Buchstaben gezeigt habe. Mittlerweile hängt die Buchstabenkette über dem Bettchen und ist auch da hübsch anzusehen. Alternativ zu einer Namenskette wirken auch Lichterketten* mit Textilkugeln in sanften Farben sehr schön und gemütlich über dem Bett. Besonders bei einem Betthimmel sehen die Lichterketten toll aus. Man sollte nur aufpassen, dass das Baby / Kind nicht an die Kugel oder Stecker bzw. Batterienfach gelangen kann. Kleine Deko Klebepunkte für die Wand Als Hingucker auf den weißen Wänden in unserem Kinderzimmer habe ich aus selbstklebenden Filzgleitern* kleine süße Deko-Klebepunkte gemacht. Dazu habe ich die Filzgleiter einfach mit der verwendeten Wandfarbe angemalt und dann vorsichtig an beliebigen Stellen im Zimmer aufgeklebt. So wirken auch die weißen Wände etwas kindlicher und verspielt. Dieses DIY geht super schnell und einfach, ihr müsst nur die Farbe gut trocknen lassen. Beim Abziehen der Punkte solltet Ihr auch vorsichtig vorgehen, da der Kleber doch recht stark ist und ggf. auch ein Stück Putz mit herunterziehen kann. Alternativ dazu könnt Ihr zur Auflockerung und Gestaltung der Wände natürlich auch Wandtattoos* oder spezielle Wandsticker* im Kinderzimmer verwenden. Auch da gibt es wirklich schöne Ideen und sie sind zum Glück jederzeit wieder ablösbar. Denn eines bleibt sicher: Sobald die Babies zu kleinen Persönlichkeiten heranwachsen, wollen sie ganz sicher mit entscheiden bei der Gestaltung des Kinderzimmers 🙂 9 – Häkelkörbchen als Utensilio Als Utensilio für Windeln und Babyartikel habe ich für unsere Kleine zwei süße Körbchen aus creative paper* gehäkelt. Diese sind zuckersüß, sehr stabil und ruck-zuck gehäkelt. Die Häkelanleitung ist gar nicht so schwierig und auch für Anfänger geeignet. Schaut mal hier in dem Anleitungsheft* nach, oder in meinem Blogbeitrag zu Häkelköbchen aus Jute Schnur – das Grundmuster ist dabei genau identisch. 10 – Portrait Fotos des Kindes Falls Ihr Portrait Bilder Eures Kindes aufhängen möchtet, dann wirkt es besonders schön, wenn Ihr eine Bilderreihe von 3 -4 Bildern mit unterschiedlichen Posen des Kindes nebeneinander hängt. Die Bilder sollten dabei die gleiche Größe haben, z.B. 30 x 30 cm oder 40 x 40 cm. So eine Bildergalerie des kleinen Erdenbürgers wirkt sehr süß im Kinderzimmer und ist ein toller Eyecatcher. Unsere Tochter hat sich selbst stets köstlich amüsiert, wenn Sie Ihre eigenen Bilder im Kinderzimmer betrachtet hat.   So Ihr Lieben, das waren auch schon die 10 Ideen für die Gestaltung Eures Kinderzimmers bzw. Babyzimmers. Ich hoffe, Ihr habt ein paar anregende Tipps mit auf den Weg nehmen können für die Einrichtung und Gestaltung. Was gefällt Euch am besten? Konnte ich Euch an der ein oder andere Stelle etwas inspirieren? Wie wollt Ihr das Kinderzimmer farblich gestalten? Teilt doch auch gerne Eure eigenen Erfahrungen, Tipps und Ideen zur Kinderzimmer-Gestaltung in den Kommentaren. Ich bin gespannt und freue mich sehr auf Eure Rückmeldungen, Fragen und Anregungen! Liebste Grüße, Eure Isabel *Partnerlinks führen Dich zu einem Onlineshop. Wenn Du den Artikel über meine Seite kaufst, erhalte ich eine kleine Provision, um diesen Blog zu finanzieren. Für Dich ändert sich dabei nichts am Verkaufspreis. Ich empfehle nur Artikel, von denen ich auch selbst zu 100% überzeugt bin.

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